Irene Teichmann
Start Zen-Shiatsu

ZEN bedeutet Einsicht in das wahre Wesen der Dinge. Es steht für die Konzentration auf das Wesentliche und die Erfahrung des Augenblicks.

Statt umherzuhasten und die Gedanken unentwegt um die Dinge und Ereignisse kreisen zu lassen, erleben wir durch ZEN die Kraft von Achtsamkeit und Gelassenheit.

Körper und Geist sammeln Vitalität und kommen in Balance. ZEN wird so zum Tor von Lebendigkeit und Lebensfreude.

SHIATSU ist eine sehr sanfte, japanische Methode der Körperarbeit. Es verbindet die Ruhe der Meditation mit viel Massage-, Akupressur- und Dehntechniken.

Durch sanften Druck von Daumen oder Handballen auf bestimmte Körperbereiche wird der Energiefluss in den Meridianen angeregt und harmonisiert.

Das Ziel einer jeden Behandlung, die nach japanischer Tradition auf dem Boden praktiziert wird, ist Ruhe und ein verfeinertes Körpergefühl.

In Verbindung mit den Er-fahrungen der jahrtausendalten fernöstlichen Medizin und

den Erkenntnissen über die energetischen Zusammenhänge des menschlichen Körpers, ist Shiatsu eine Methode, die der Gesunderhaltung und dem frühen Entdecken von Störungen im Fluss der Lebensenergie dient.

Die Stärke dieser Behand-lungsform liegt in ihrer Einfachheit und Flexibilität.

Klassische Massage

Die Massage (von frz. masser „massieren“, zu arab. مس „berühren; betasten“ bzw. hebr. משח „salben“ bzw. griech. μάσσω „kauen; kneten“) dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz. Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus, was auch die Psyche mit einschließt.

Ursprung:
Die Massage im weitesten Sinne ist eines der ältesten Heilmittel der Menschheit. Franz Kirchberg hat dies in seinem Buch treffend formuliert: „Wie jeder Mensch instinktiv eine geschwollene und deshalb schmerzende oder gestoßene Stelle seines Körpers reibt oder drückt und so versucht, den durch die Spannung verursachten Schmerz zu mindern, so wird dieses instinktive Mittel wohl auch als Heilmittel zu allen Zeiten angewandt worden sein.“ (Franz Kirchberg: Handbuch der Massage und Heilgymnastik (1926))

Handgriffe:
Die Klassische Massage verfügt über fünf Handgriffe, die aufgrund ihrer Wirkung in den unterschiedlichen Phasen einer Massage angewendet werden.

Effleurage (Streichung; von frz. effleurer)

Petrissage (Knetung, Walkung; von frz. pétrir)

Friktion (Reibung; von frz. friction)

Tapotement (Klopfung; von frz. tapoter)

Vibration (Erschütterung; von frz. vibration)